Vita

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Geboren 1979 in Helmstedt, von 1999 bis 2005 Studium der Kulturwissenschaften und Ästhetischen Praxis an der Universität Hildesheim. Diplom mit der Abschlussarbeit „Der Gesellschaftsroman als Untergangspanorama. Die Krise der Moderne bei Robert Musil und Joseph Roth“. 2007 Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation „Bewegung und Subjekt. Zur Kontinuität eines literarischen Motivs von Petrarca bis Stifter, von Bernhard bis Ransmayr“.

2008 erscheint „Irrwege des Ichs. Eine kleine Literaturgeschichte des Gehens“ beim Tectum Verlag, Marburg

Als freier Kulturjournalist seit 2005 tätig u. a. für nachtkritik.de, Deutschlandradio Kultur, Zitty Berlin, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Braunschweiger Allgemeine Zeitung, sowie für das Bücher Magazin, K. West, Oper & Tanz, Zeitzeichen, Compliment, Seite 4.

Seit 2008 Übersetzer von Romanen, Jugend- und Sachbüchern aus dem Englischen für den Hanser Verlag, Knaus Verlag, Berlin Verlag, Bloomsbury Berlin, ars Edition, Eichborn, Aladin Verlag.

Im Oktober 2014 wurde André Mumot für seine Übersetzung des Romans “Wunder” von Raquel J. Palacio mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet (Preis der Jugendjury), 2016 erhielt er eine weitere Nominierung für die deutsche Fassung von “Alex, Martha und die Reise ins Verbotene Land” des britischen Autors Ross Montgomery.

Seit 2015 Moderation des Theatermagazins “Rang 1″ im Deutschlandradio Kultur.

Im Herbst 2016 wird sein Debütroman, “Muttertag”, im Eichborn Verlag erscheinen.